Die Hilfsorganisation Field Ready wirbt dafür, Hilfsgüter direkt vor Ort auszudrucken und sucht die Unterstützung der Maker-Community. Besonders mangelt es an 3D-Modellen, die im Kriseneinsatz nützlich sein könnten. Über eine LinkedIn-Gruppe sucht die Organisation nun den Austausch mit weiteren „humanitarian makers“. Weitere Infos gibt es in einem Artikel bei Heise