Wie heise online berichtet soll in diesem Jahr im Weißen Haus erstmals eine Maker Faire stattfinden. Das zeigt die Bedeutung, die die Maker Bewegung inzwischen bekommen hat.

Präsident Obama erhofft sich dadurch einen wirtschaftlichen Aufschwung in den USA. Das Hauptproblem wird auch hier angesprochen, nämlich dass es wichtig ist, dass sich der Maker Bereich nicht nur als DIY-Aktivität sieht, sondern es auch über persönliche Spielereien hinaus zu tragfähigen Konzepten kommt, von denen die Menschen auch leben können. Einen spannende Frage, ob das wirkjlich etwas bewgen kann und nicht ur eine PR-Aktion ist. Für die MAker-Bewegung ist es sicher eine Aufwertung.

Mehr dazu gibt es auch noch bei Make.