Die neue Plattform Makerbase soll bei der Entstehung neuer Projekte helfen, aber auch den Kontakt zwischen Maker und UserInnen herstellen wie Heise Online berichtet.

Die Betreiber vergleichen ihre Plattform mit einer Wikipedia, die von ihren Nutzern mit Daten gefüttert wird. In einer Datenbank lassen sich Entwickler oder Projekte suchen. Sollten sich Informationen zum eigenen Projekt zum Beispiel auf Twitter finden lassen, so bezieht Makerbase diese von dort. Die Webseite sorgt im Hintergrund für eine Vernetzung und zeigt an, wer bereits mit wem kooperiert hat. Die Nutzung von Makerbase ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt über den eigenen Twitter-Account. Mehr darüber gibt es hier ….